Geschichten, Impressionen, Erinnerungen aus dem Bündnerland — seit 2001

Der Blogger - Marco Luzi alias rätiaPrima

Der Blogger

Vorname und Name: Marco Luzi
Nickname: rätiaPrima
Interessen: Blogging, Webdesign, IT, Sport, Kino / Filme, Guggamusik (SPC)
Tags: IT Engineer, Blogger, Vollblutbündner, Churer, Technikianer, Bildermacher

Beruf und Ausbildung

Beruf: Informatiker
Arbeitgeber: Inventx AG
Funktion: System Engineer
Weiterbildung: Dipl. Techniker HF Informatik
Eidg. Dipl. Informatiker Business Solution

Das Leben als «Digital Native»

Im Jahre 1993 machte ich meine ersten Erfahrungen mit 1′en und 0′en. Der Familien-PC von IBM weckte damals schnell mein Interesse an diesem Medium und dem Rest der IT. Dieses Interesse hält nun seit Jahren ungebrochen an, mittlerweile arbeite ich in der IT-Branche. Natürlich beschäftige ich mich – unter anderem – auch in meiner Freizeit mit digitalen Medien und deren Auswirkungen. Zu meinen liebsten «digitalen Dingen» gehören:

  • Persönliches Note- und Netbook
  • HTC Desire HD und iPad 2
  • Digitale Fotografie sowie Hipstamatic
  • Network-Storage (NAS / Cloud)
  • Streaming von Multimediainhalten und Applikationen
  • WordPress und Opera Browser
  • Internet – everywhere!

Das Web und ich

Die Idee für eine eigene Webseite entstand, als ich nach einer Möglichkeit suchte meine Fotos online auszutauschen. Ich wollte aber selber Herr und Meister über meine Daten bleiben und so entstand im Jahre 2001 m-one.ch. Lange Zeit blieb die Funktion der Webseite gleich, bis ins Jahr 2006. Das Internet entwickelte sich stetig weiter und so überarbeitete ich mein Konzept und Inhalt der Seite. Mehr Infos über mein Leben, meine Interessen, Geschichten etc. habe ich online publiziert. Mit der Zeit wurde der Aufwand für eine selbst erstellte Homepage zu gross, etwas neues musste her. Die Antwort war WordPress. Im Jahr 2007 entstand mein erstes Blog, rätiaPrima.

Warum rätiaPrima

Als ich damals einen Namen, ein Synonym, eine Identifikation für meinen Blog gesucht hatte, viel ich per Zufall über einen Artikel, welcher die Beschreibung der römischen Provinzen in der Schweiz thematisierte. Unter anderem die Südostschweiz, Graubünden. Diese Gebiete erhielten den Namen «rätia prima». Und da ich in Graubünden mein Leben verbringe, wollte ich diesen Bezug für mein Blog nutzen.

rätiaPrima – eine römische Eroberungsgeschichte

Unter dem Provinznamen Rätia (ursprünglich «Raetia et Vindelicia») waren in der ersten Hälfte des 1. Jahrhunderts n. Chr. die 15 v. Chr. eroberten Gebiete des Alpenvorlands zwischen Donau und Inn, der heutigen Schweiz südlich des Bodensees sowie des nördlichen Tirols unter der römischen Herrschaft zusammengefasst worden. Um 180 wurde Rätia zur kaiserlichen Provinz 2. Klasse, verwaltet von einem Senator mit prätorischem Rang, um schliesslich ab dem 4. Jahrhundert entlang des Bodensees und der Nordalpen, zur Diözese Italia gehörig, in «Rätia prima» (Curiensis) und «Raetia secunda» (Vindelica) aufgeteilt zu werden. Die beiden unter einen Dux Raetiae gestellten Teilprovinzen wurden nun von praesides, Statthaltern niederen Ranges, verwaltet. Von deren Residenzen Curia (Chur) und Augusta Vindelicorum (Augsburg) leiteten sich die späteren deutschen Bezeichnungen «Churrätien» und «Vindelicien» ab.

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